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Wandelkonzert - Klangpfad um den Kirchbruch

2.6.2019 Start 16 Uhr

 

Der Klangpfad hat installativen Charakter. Das heißt, die Musiker spielen eher für sich und den Ort, als für das Publikum, wissen aber natürlich, dass das Publikum da ist und zuhört. Man sucht sich also am Sonntag einen schönen Ort und lässt sich da nieder, um gemeinsam zu musizieren, ab und an kommt wie zufällig eben auch Publikum vorbei. Wir bespielen nicht die Leute, sondern Orte oder Objekte, wie Bäume, Blumen, den Steinbruch, die Kirche, Himmel, Wolken oder aber auch unseren Mitspieler. Die Aufstellung der Musiker ist also immer zu einer "schönen" Aussicht oder einem Gegenstand oder einem Musikpartner gerichtet. Der Ort ist das Zentrum.

 

 

Veranstalter: Kulturhaus Beucha e.V.

Regie, Konzept, Installationen: Erwin Stache

Realisierung: Kulturhaus Beucha e.V., Deutsche Lebensrettungsgesellschaft Ortsgruppe Partenaue, Freiwillige Feuerwehr Brandis

Musiker:
Chor Zwischentöne
Atonor mit Frances Falling, Ferdinand Störel, Benjamin Stache
Diana Möhrke, Micha und Sebastian Fried
Fernando Günther tb, Oliver Pitt tp und Roland Krause tp,
David Franke electronics und sax.

 

Originaltext von Micaela Seiferth-Wilde

Klangerfülltes Waldbaden

Wandelkonzert am Beuchaer Steinbruch zog mehr als 200 Neugierige an

Sonntag, 2. Juni, 16 Uhr, Bergkirche Beucha. Selbst im Schatten zeigt das Thermometer 32 Grad. Trotz der Hitze haben sich mehr als 200 Menschen versammelt an der Kirche, die hoch über dem Beuchaer Steinbruch thront. Fächelnd und lächelnd stehen sie allein, zu zweit oder in Grüppchen im Rund auf der Wiese und lauschen dem Chor „Zwischentöne“. Der hat sich mit seiner Leiterin Cornelia Schneider links und rechts des Weges hoch zur Kirche aufgebaut und das Publikum als lebendiges Spalier empfangen. Eine Premiere für die Gäste, denn wer von ihnen hatte schon einmal die Gelegenheit, durch einen singenden Chor hindurchzuwandern?
Der Chor musiziert im Wechselspiel mit Atonor – einer jungen Gruppe, die sich im Nachbarort Brandis einst als schulische AG gegründet hatte und längst über die regionalen Grenzen hinaus einen Namen gemacht hat mit ihrem originellen Spiel auf akustischen und elektronischen Selbstbauinstrumenten. Heute klöppeln die jungen Leute so mitreißend auf Blumentöpfen, dass Hunderte Füße und Köpfe im Nu begeistert mitwippen. Da setzen von Ferne Trompetenklänge ein. Hinter der Kirche spielt Oliver Pitt über das Wasserherz von Beucha hinweg ein Duett mit den Steinbruchwänden.

Auch den Nacktschwimmer, dort weit unten, im See, scheint der musikalische Dialog von Bläser und Echo zu entspannen: Zunehmend langsamer und fließender zieht er seine Bahn von einem Felsufer zum anderen.

Das Echo verklingt, die Gesellschaft zieht fächelnd und lächelnd weiter – ein halbes Rund um die Kirche. Denn dort rufen die Klänge einer Spieluhr. Doch nein, es ist Frances Falling, die auf einem Hometrainer sitzt, in die Pedale tritt, damit eine Art Drehorgelmusik erzeugt und sich so selbst beim Gesang ihres Liedes begleitet. Das Fächeln und Lächeln der Zuhörenden nimmt zu. Nach dem Applaus spricht Erwin Stache. Der Initiator, künstlerische Leiter und Kompositeur der Bläserparts des „Wandelkonzert um den Kirchbruch“ deutet an, was die Wandelgäste auf dem bewaldeten Rundpfad noch erwarten dürfen. „Tückische Wurzeln im Waldboden, Enge, Absperrbänder, eskortierende Lebensrettungsgesellschaft, Kulturhaus Beucha e. V.“ fielen als Stichworte. Aber auch „ein baufälliger Torbogen, den man unbedingt nur rückwärts und dabei seinen Vornamen rückwärts aufsagend begehen sollte“, und vielfältige Klänge – aus Posaune, Trompete, Saxophon, Flöte, Regalglocken, Scherengittern, Telefonwählscheiben, begleitet von Gesang und Vokalimprovisationen, „würdig ausklingend mit einer „Musik-Parade“, die zum Kulturhaus Beucha führen wird, wo es Schatten, Toiletten, erfrischende Getränke und Gespräche gibt.“

Und genauso, wie Erwin Stache es angekündigt hatte, kam es auch. Nur noch viel schöner, sagten die, die dabei gewesen sind. Weil Fernando Günther sich mit seiner Posaune aufs Boot schwang und mitten vom See aus die Töne so sphärisch herüberwehen ließ – später im Trio mit Trompeter Oliver Pitt hoch oben an der Kirche und Trompeter Roland Krause auf dem gegenüberliegenden Felsmassiv. Weil Soprane, Altis und Bässe des Chores „Zwischentöne“, einzeln versteckt im Wald und begleitet von Triangel, Becken und Klöppeln, so überraschend und anrührend hinter den Bäumen hervorsangen, dass Zuhörende sich wünschten, sie müsste nicht nebenbei auf die „Wurzeln im Waldboden“ achten. Weil auf der nächsten Lichtung Diana Möhrke und Sebastian Fried mit so großem Spaß dadaistische Vokalisen sangen und innig ins Waldhorn bliesen. Weil Benjamin Stache hoch über dem Publikum – fast in Höhe der Baumwipfel – auf dem ehemaligen Fundament einer Krananlage hockte, und das Scherengitter so sehnsuchtsvoll weinen ließ. Weil seine Atonor-Kollegschaft,  Ferdinand Störel und Frances Falling, alle zum Schmunzeln brachten mit Telefonwählscheiben, die Trommelwirbel erzeugten und biegsamen Metallstäben, die singend mit den Bäumen sprachen. Weil dann, weiter auf dem Rundweg, David Franke derart hingebungsvoll auf dem Saxophon blies, dass alle stehenblieben und durch die ordnenden lebendigen Notenschlüssel zum Weitergehen aufgefordert werden mussten. Weil sich danach auf dem Parkplatz – als wieder ganz neue Erfahrung – ungeplante Techno-Klänge der Beuchaer Jugend mit dem komponiert einsetzenden Kirchengeläut und einem unkomponiert ohrenbetäubenden Froschquaken aus dem Beuchaer See mischten. Und nicht zuletzt: Weil am Ende des Rundgangs die Stache’sche Kuckucksuhrenorgel derart lustvoll pfiff, stöhnte, grunzte, orgelte, und der Chor so authentisch tirilierte, dass keiner wollte, dass das Wandelkonzert jemals aufhört.

Doch alles hat einmal ein Ende. Und einen Anfang. Viele spendeten. Viele schlossen sich der Musik-Parade zum Kulturhaus an. Alle, die dort ankamen, tranken und schwatzten miteinander – im Hof des Kulturhauses, das keines ist. Leider. Sagten viele. Und dass es ein weiteres Wandelkonzert in Beucha geben muss, sagten sie auch – die Beuchaer, die Leipziger, die Gäste von nah und fern.

 

Bilder

frei bei Angabe des Fotografen

Der Eintritt führt durch den Wasserturm

David Franke

 

 

 

Start an der Kirche

Foto 982: Dietmar Pfennig       Download

 

Chor Zwischentöne am Weg

Foto 979: Dietmar Pfennig  Download

Atonor mit Ferdinand Störel und Benjamin Stache

 

 

Chor Zwischentöne im Wald

Foto: Günther Hergt

 

 

Einstieg des Posaunisten (Fernando Günther)

Foto 5: Stefan Dorn  Download

Foto: Günther Hergt

 

 

Diana und Sebastian: Dadaistisches Duett (mit Tönen)

Foto: Günther Hergt

 

 

Atonor an der alten Aufzugsanlage

Foto 011: Dietmar Pfennig         Download

Frances Falling - Klangstäbe

Foto 17: Stefan Dorn  Download

Irgendwo da hinten und oben

Ferdinand Störel und Frances Falling

Foto 21: Stefan Dorn  Download

Foto 30: Stefan Dorn  Download

Atonor mit Ferdinand Störel (und Frances Falling - links)

Foto 34: Stefan Dorn  Download

Atonor mit Benjamin Stache

Benjamin Stache

Benjamin mit Scherengitter und Soundmodul

 

 

Improvisationen mit David Franke

Foto: Günther Hergt

 

Das Bläserensemble mit Roland Krause, Fernando Günther und Oliver Pitt

Fernando irgendwo auf dem Boot

Foto: Günther Hergt

Roland, versteckt auf einer Felshöhe

Oliver bereitet sich vor

 

 

 

Vor dem Ende: Chor versus Kuckucksuhrenorgel

Foto 57: Wolfgang Fichte   Download

Foto: Günther Hergt

 

Ein musikalischer Spaziergang in Beucha

Text von Yvonne Hilla

Treffpunkt des Wandelkonzerts war der Kirchhof, an oberster Stelle des Steinbruchs.

Bereits auf dem Weg dorthin wurde man im Torbogen von sanfter minimalistischer Elektronik begrüßt, die sich mit dem Zwitschern der Vögel davor abwechselte. Der Weg führte weiter durch einen fröhlich singenden Chor .. durch einen Chor, was für einen Moment das Gefühl „ ich störe bei einer Probe“ auslöste aber natürlich genauso bezweckt war. Und so musste ich glatt einmal rückwärts zurück, um mir den Genuss des von links und rechts Besungen werdens einmal richtig zu gönnen. Untermalt wurde der Chor mit einer rhythmischen Schlagzeug-Kombo auf Blumentöpfchen … und etwas weiter weg, war auch schon eine Trompete zu hören, was mich gleich neugierig auf die nächsten Stationen machte.
Und genau dieses Gefühl zog sich den gesamten Klangpfad durch. Man schlenderte durch wunderschöne Landschaften, lauschte den Musikern der jeweiligen Station und bekam bereits beim Spazieren gehen einen Eindruck davon, was noch kommen wird, im Dialog mit dem, was gerade noch läuft.
Die Trompete spielte nicht alleine und doch tut sie das, denn ihr Kompagnon sind die Felsen des Steinbruchs bzw. deren Echo, und an dieser Station erhascht man das erste Mal einen Blick auf die beeindruckende Felsenlandschaft des Steinbruchs und das kühle Blau des Wassers. In zweiter Stimme kam leise eine Drehorgel dazu und ich machte mich auf die Suche, was es damit auf sich hat. Die Drehorgel war in Realität ein Hometrainer und das genau platzierte Strampeln der Musikerin erzeugte ganz wunderbare Melodien, die sie noch mit Gesang begleitet hat.

Nach kurzer Ansprache Erwin Staches mit Eckpfeilern, was uns heute noch erwartet, ging es in den kühlen Wald. Zum Einstieg musste ein Torbogen rückwärts durchschritten und dabei der Vorname rückwärts aufgesagt werden, damit der dabei gedachte Wunsch in Erfüllung geht. Ich habe nur meinen Spitznamen genannt und hoffe doch, dass der Wunsch trotzdem in Erfüllung geht.

Der Weg durch den Wald war rechts und links umrahmt von teils versteckten Chormitgliedern, die mittels Stimme und Glocke in sanften Tönen miteinander kommunizierten und fast mit dem Wald und dem Rauschen der Bäume verschmolzen.

Hinter den nächsten Bäumen hört man schon eine Menschengruppe lachen. An einer Lichtung mit Blick auf den Steinbruch wird uns ein gut gelauntes Stimm-Improvisations-Theater geboten und wehe dem, der aus der Reihe tanzt, der wird sogleich vom Duo in die Improvisation mitaufgenommen.
In der Ferne diesmal eine Posaune. Beim Blick in die nächste Lichtung sieht man den Posaunisten auf einem Boot durch den See kreisen und zusammen mit dem Echo der Felsen und den Trompetern in Steinbruchhöhe den Raum erfüllen. Genau der richtige Moment, um sich an einen Baum zu lehnen und Landschaft und Komposition auf sich wirken zu lassen, bevor es weiter geht … mit Techno?!

Der nächste Stationswechsel löste Romantik mit Kraft und Energie ab. Alte Telefone auf ein Pult gepinnt erzeugten durch Drehen der Wählscheibe Trommelwirbel und Bässe, Baumhoch antwortete das klingende Scherengitter mit spielerischer Verzerrung auf den einladenden Beat. Es lohnte sich durchaus, hier eine ganze Weile zu bleiben, um noch mehr Klanginstrumente kennen zu lernen.

Schwingende Stäbe, die mittels akustischen-Sensoren auf die Bewegungen der Bäume reagierten, Eisenstangen unterschiedlicher Größe, die durch die Bewegung der Musiker einen dynamischen Rhythmus erzeugten, der sofort zum Mitwippen einlud. (könnte man weglassen, da recht schwer in ein kurz formuliertes Bild zu setzen, das dem Leser wirklich verständlich wird)

Ich bin erneut begeistert, wie aus einem Alltagsgegenstand ein Musikinstrument werden kann.

Der Weg führte weiter durch Wald und Wiese und das nächste Blasinstrument kündigte sich an – ein Saxophon – im Gespräch mit den Wiesenblumen, lieblich eine Melodie spielend, aber auch schmatzend, quietschend, mehr singend als spielend. Höchst interessant, wie sich ein klassisches Instrument auch anderweitig einsetzen lässt.

Vorbei an Badenixen (es war ein warmer Tag), die sich über die musikalische Untermalung freuten ging es langsam zurück in Richtung Kirche. Der Spaziergang wurde noch mit stimmungsvoller Folklore mit Horn und Gesang begleitet und zum krönendem Abschluss hatten wir das Vergnügen eines Kuckucks-Uhren-Konzertes mit einem Postkarten gleichen Landschaftsausschnitt im Hintergrund.
Nach kurzer Dankesrede des Regisseurs und als auch alle Musiker den Weg zurückgeschafft hatten, wurden wir noch mit einem klingenden Marsch auf dem gemeinsamen Weg zum Kulturvereinsheim belohnt, wo bereits Kühles und Herzhaftes für das leibliche Wohl auf die Besucher und Musiker warteten.

Und auch dies machte den Klangpfad besonders, man war nah am Musiker, nah am Instrument und bekam, auf nette Nachfrage sogar das Klangkonzept erklärt.

Einziger Wehmutstropfen – ich war Teil der letzten Gruppe und nach mir wars vorbei. Gern wäre ich noch einmal durchgewandert. Ich bin mir sicher, dass ich nach meinen ersten Eindrücken noch mehr hätte entdecken können.
Vielen Dank für diesen wirklich schönen Spaziergang in fast malerischem Umfeld, für die wunderbaren Klänge, sanft zart aber auch kraftvoll und mitreißend.

Ich freu mich schon jetzt auf das nächste Wandelkonzert.

 

 

 


 

 

Planung

 

 

Ablauf Klangpfad        

 

 

1. Start an der Kirche

Das Publikum wird schon mit einem Klangteppich empfangen. Die Musiker verteilen sich auf verschiedene Plätze um die Kirche herum und spielen parallel - so aber, dass sie sich gegenseitig nicht zu sehr stören. Aber eine gewisse Überschneidung kann schon sein. Ein sanfter Rummel sozusagen.

Atonor mit Tontöpfen über der Treppe.

Franzis mit Hometrainer auch hier - aber weiter oben.

David mit Elektronics im Durchgang unter dem Wasserturm. Klangteppich

Zwei Trompeter (Roland und Oliver) hinter der Kirche, bespielen abwechselnd den Steinbruch.

WICHTIG: Vor dem Wasserturm steht jemand, der den Leuten erklärt, wie es losgeht: "... bis zum Start des Klangpfades können sie hier im Kirchengelände herum laufen und den Klängen lauschen. Sie werden dann zu entsprechender Zeit durch Ansagen per Megafon zum Sammelpunkt geführt  ..."

Rechts vom Weg auf der Wiese der Chor mit Einsingübungen und ab und zu einem Lied.

 

 

Gegen 16:15 Uhr sammelt Atonor humorvoll das Publikum zusammen mit Megaphonen und einem entsprechenden Text:  " ---- Bitte hier entlang ---- kommen sie zusammen ---- keiner bleibt hier zurück --- nein da lang geht es nicht --- kommen sie mal bitte zurück zur Gruppe --- nein darauf dürfen sie sich nicht setzen --- rechts hören sie das Echo --- links sehen sie die Mauer, die damals im 15. Jhd. in Plattenbauweise hochgezogen wurde ---- " ... und so weiter.

Das Publikum kommt links an der ehem. Leichenhalle zusammen.

 

 

Eröffnungsrede (Erwin)

" ... Bitte Weg nicht verlassen. Mehr hören als reden. Auch Geräusche wie Schritte, Rauschen der Blätter u.a. wahrnehmen.

Wege sollen nicht verlassen werden,

- Kinder an der Hand führen,

- Steinbruchkanten und alte Förderanlagen sind keine Kletter- und Spielplätze,

- jeder haftet für sich und seine Kinder selbst,

- bitte festes Schuhwerk tragen

Den DLRG vorstellen - Deutsche Lebensrettungsgesellschaft Ortsgruppe Partenaue e.V. Hinweis auf Sicherheitsleute - Wanderung auf eigene Gefahr, unbedingt auf Anweisungen der Sicherheitsleute hören usw..

Toraktion mit rückwärts gesprochenen Namen erklären. Der Moderator fordert die Leute auf, beim Hindurchgehen den eigenen Namen laut und deutlich rückwärts zu sprechen und auch rückwärts durch den Bogen zu gehen. Kleine Publikumsaktion.

Die Musiker hören auf und gehen auf ihre nächste Spielposition.

Conny führt das Publikum nun an. Treibt und bremst die Leute, je nach dem.

Jemand muss schon am Torbogen sein.

Andere DLRG Leute räumen die Tontöpfe, Hometrainer u.a. in die Kirche und gehen dann auf nächste Position.

 

2. Gang nach unten

      

Torbogen

Hier steht rechts vom Bogen jemand, der noch mal die Anweisungen mit rückwärts gesprochenen Namen und rückwärts durchgehen kontrolliert - "Musikpolizist" - Grenzposten

Der Chor steht verteilt im Wald, rechts und links vom Weg, auch unten. Improvisation mit Glocken und Gesang. Nachdem alle Leute vorbei sind, geht der Chor zurück zur Straße in Richtung Endpunkt - Denkmal - Parkplatz.

3. Blick aufs Wasser

Wir gehen weiter nach rechts hinten an den Steinbruch zum Wasser. Fernando (Posaune) steht am Rand des Wassers und spielt. Ein Boot kommt an und nimmt den Musiker mit.

Leute gehen weiter.

 

4. Gang am Feld entlang

Ohne Aktion - man wird Diana und Sebastian schon hören und auch noch die Posaune.

 
Diana und Sebastian - Improvisation

Danach zurück die Straße entlang zum Denkmal.

Diana weiter zu Pos.10


5. Am Aufzug

Atonor: Oben steht Ben mit Scherengitter und spielt Signale. Die Leute werden herum geführt. Zwei weitere Atonor-Leute spielen mit Elektrohebeln, Schwingstäbe u.a.

 

Absperrposten

Wenn Publikum vorbei ist, baut Atonor ab und schafft Sachen in Kirche oder Büro und kommt dann zum Parkplatz.

6. Zwischen Gartenanlage und Hügel

man wird schon David mit dem Saxophon hören, ansonsten die Vögel.

Lautsprecher werden rechts oben versteckt und spielen ein Rauschen welches zu Klatschen übergeht. Das Publikum wird bejubelt - wenn ich es noch schaffe, zu installieren.

 


7. Treppe

Davids Bereich - er läuft hin und her und bespielt diesen Ort.

 

8. Gang nach oben

 
Hier beginnt das Bläserstück von Erwin. Zeichen an Roland.

Trompeter steht am  "F" .

9. Blick zur Kirche

Hier taucht das Boot mit Posaune auf. Echo - Trio.

Bläser hören dann aber wieder auf.

 

10. Endspurt zum Denkmal

Diana und Micha mit einem Gesangsintermezzo. Danach läuten die Glocken.

 

11. Denkmal

Jetzt hört man von der Ferne die Bläser mit Akkorden.

Danach ein Abschlusskonzert von Chor und Kuckucksuhrenorgel

Dankesrede und Ankündigung des Marsches zum Kulturhaus

Danke an alle

Spendenaufruf

Ansage - Gang zum Kulturhaus mit Musik. Hinweis: Es gibt Getränke und auch die Möglichkeit, auf die Toilette zu gehen.

 

Die Bläser müssten dann am Ende relativ schnell zum Parkplatz kommen

12. Gang zum Kulturhaus

Als Karawane ziehen wir nun in Richtung Kulturhaus.

Mit Marschliedern, gespielt von zwei Trompeten und einer Posaune und Flöte und Trommel.

Elektrische Hunde ???

Am Kulturhaus gibt es Getränke u.a.

Kuckucksuhren müssen abgebaut werden - von wem? Auto steht schon auf Parkplatz.